Heizungsanlage

Zur Nachbehandlung der Betonfertigteile werden diese nach dem Betoniervorgang in eine isolierte Kammer gefahren. Mit Hilfe der Heizanlage wird die Temperatur in der Kammer auf ca. 40°C gehalten. Dadurch beginnt der Beton sehr schnell zu reagieren und kann innerhalb einer Arbeitsschicht für den Transport ausreichend abgebunden ausgelagert werden. Durch die Heizungsanlage ist oft erst ein mehrschichtiger Betrieb möglich.

Die Kammertemperatur wird mit einem Temperatursensor, der die Ist-Temperatur
misst, und einem Thermostat gesteuert, welcher die Ist-Temperatur mit der Sollwert-Temperatur vergleicht und die Wärmezufuhr steuert. Während der Produktionszeit wird jeden Tag über 24 Stunden die gewünschte Temperatur  aufrecht gehalten. Wärmeverluste durch die Kammerwände, die Decke oder Tore werden durch die Heizungsanlage ausgeglichen.

Es stehen 2 verschieden Heizungsanlagen zur Auswahl:
1. Heizung durch Heißluft, die in die Kammer eingeblasen wird. Die Kaltluft wird dabei entsprechend aus der Kammer abgesaugt.
2. Heizung durch Rippenrohre bzw. Heizregister die am Boden und/oder seitlich angebracht sind. Der Wärmeträger ist in diesem Falle zumeist auf 300°C erwärmtes Thermoöl.

Als Energielieferant für die Heizung kann Heißwasser (z.B. aus Erdwärme), Öl oder Gas zum Einsatz kommen.

Die Produktionsverfahren
für Heizungsanlagen

Ihre Ansprechpartner
für
Heizungsanlagen

Frank Schlotter
Telefon +49 7134 52 259
Telefax +49 7134 52 205
frank.schlotter(at)vollert.de

Philippe Marrié
Telefon +49 7134 52 230
Telefax +49 7134 52 205
philippe.marrie(at)vollert.de

Steffen Schmitt
Telefon +49 7134 52 239
Telefax +49 7134 52 205
steffen.schmitt(at)vollert.de

Einsatzbilder