im Gleisanschluss
Frustriert von ineffizienten Rangierprozessen? Unsere Rangierfahrzeuge bieten die Lösung. Maximieren Sie die Effizienz Ihrer Logistik, reduzieren Sie Ausfallzeiten und minimieren Sie Sicherheitsrisiken.
Von modernster Technologie unterstützt, sind unsere Fahrzeuge darauf ausgelegt, Ihre Betriebsabläufe zu optimieren.
Das passende Rangierkonzept finden
Die Entscheidung für ein Rangierkonzept hängt aber von vielen Faktoren und Rahmenbedingungen ab. Ein weiterer wesentlicher Punkt sind dabei die Kosten, aber allein auf den Anschaffungspreis schaut heute niemand mehr. Im Fokus liegen hier vor allem die Wartungskosten über den gesamten Zyklus. Entdecken Sie unsere Auswahl und lassen Sie uns Ihre Herausforderungen lösen.
Seit den 50er-Jahren werden ortsfeste, seilgebundene Rangieranlagen für das Verziehen von Eisenbahnwaggons und Zügen eingesetzt. Sie sind mit ihrer kompakten und robusten Bauweise auch für die härtesten Klimabedingungen ausgelegt und werden auch häufig in ATEX-Bereichen eingesetzt. Je nach Anwendungsfall setzen wir auf unterschiedliche Systeme.
Der Kleinschubwagen oder die Mitnehmerkette sind geschlossene Seilzugsysteme und liegen ständig längs der Rangierstrecke. Die Ankopplung an den Zug erfolgt über eine Anschlagkette bzw. über eine Kugelstange. Bei Durchgangsgleisen empfiehlt sich eine Rangieranlage mit Radsatzschubwagen, damit bei eingefahrenen Schubrollen das Gleis frei befahrbar bleibt. Die Schubrollen können an jeder beliebigen Achse angreifen. Flexible, voll automatische Abläufe sind hierdurch realisierbar.
Bei Sackgleisen wird gerne eine Rangieranlage mit Normalspur-Schubwagen eingesetzt. Hier können schwere Züge bis zu einem Gesamtgewicht von 4.000 Tonnen bewegt werden. Als zusätzliche Variante kann der Schubwagen seitlich ausfahren, damit das Gleis für den Durchgangsverkehr frei zu befahren ist.
Im Vergleich zu stationären Rangieranlagen ist der Rangier-Robot eine weichen- und gleisunabhängige Lösung. Anhängelasten bis 8.000 Tonnen können problemlos bewegt werden und durch seine niedrigen Anschaffungs-, und Prüfkosten ist diese Lösung eine Alternative zu den großen Rangierlokomotiven. Es gibt eine Vielzahl von Antriebstechniken.
Zweiwege-Fahrzeuge sind die optimale Lösung für den leichten Rangierbetrieb. Sie können batteriebetrieben und daher emissionsfrei eingesetzt werden. Funkferngesteuert wechselt man schnell und einfach vom Gleis auf die Straße. Durch ihre hohe Wendigkeit und kompakte Bauweise sind Zweiwege-Fahrzeuge die optimale Lösung für überall da, wo man schnell und effizient auf mehreren Gleisen rangieren muss.
Digitale Lösungen eröffnen neue Optionen in der Rangiertechnologie. Smart Features erhöhen Transparenz, Effizienz und Sicherheit im Betrieb – und machen Rangierprozesse fit für die Zukunft.
Exakte Positionierung von Waggons
Um Waggons exakt zu positionieren, setzt man heute auf stationäre Sensoren im Gleis. Oder auf einen Absolut- oder Inkrementaldrehgeber, welcher an einem schlupffreien zusätzlichen Rad montiert ist. Dieser dient zum einen zur Aufnahme der aktuellen Geschwindigkeit und zum anderen als Wegmesssystem, beispielsweise in einer Waggontaktung. Ein Messrad kann aber auch als Schlupferkennung eingesetzt werden, in dem Geschwindigkeits- Ist-und Sollwert verglichen werden. Gibt es eine wesentliche Differenz zwischen Ist und Soll, so wird Sand zwischen Rad und Schiene gestreut, um den Reibwert zu beeinflussen.
Um Hindernisse zu erkennen oder um die Sicherheit zu erhöhen, kann der Fahrweg durch Radar oder Laserscanner überwacht werden. Scanner können auch zur Abstandserkennung eingesetzt werden, wie beispielsweise beim selbstständigen Ankoppeln.
Individuelle Kundenschnittstellen
Ein weiteres Smart Feature ist die Einbindung individueller Kundenschnittstellen. Dadurch lassen sich moderne Rangiersysteme heute einfacher in zentrale Verladesteuerungen von Kunden integrieren. Auszutauschende Signale sind neben der Fahrgeschwindigkeit oftmals auch Fahrfreigaben beziehungsweise Sperren. Auch die Signal-und Videoübertragung ist heutzutage nicht nur über Funk möglich, sondern auch über eine W-Lan-Verbindung. Bei der Antriebstechnik mit Kabeltrommel kann die Übertragung der Signale in einem integrierten Lichtwellenleiter erfolgen. Damit können viel mehr Signale und auch höhere Übertragungsgeschwindigkeiten realisiert werden.
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