Verkehrsbetriebe/
Schienenfahrzeugbau
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Schienenfahrzeugbau

Immer am Rad

Verkehrsbetriebe sind für Menschen wichtig, weil sie gesellschaftliche Teilhabe sichern, Umweltbelastungen reduzieren (weniger CO2), die Gesundheit fördern (durch aktive Mobilität), Sicherheit bieten und eine kostengünstigere, stressfreiere Alternative zum Auto darstellen, die allen Bevölkerungsgruppen (auch älteren, behinderten oder einkommensschwachen Menschen) Mobilität ermöglicht und die Unabhängigkeit vom eigenen Pkw schafft. Die gleiche Relevanz gilt für den Schienenfahrzeugbau.

Rangiervorgänge in einem Gleisanschluss bringen dabei spezifische Herausforderungen mit sich. 

Effizient rangieren und verladen

Rangiervorgänge in einem Gleisanschluss bringen dabei spezifische Herausforderungen mit sich. Hier dominieren schwere Ganzzüge, stehen hier Fahrzeugverfügbarkeit, Betriebssicherheit, Taktstabilität und technische Präzision im Vordergrund. Ein zentrales Merkmal in Verkehrsbetrieben ist die hohe Takt- und Zeitkritikalität. Fahrzeuge müssen morgens pünktlich aus dem Depot in den Linienbetrieb überführt und nachts wieder eingeordnet werden. Rangierprozesse finden häufig in engen Zeitfenstern statt, etwa zwischen Betriebsende und Wartungsbeginn. 

Weitere Herausforderungen

Infrastruktur: Gleisanlagen sind oft kompakt geplant, mit zahlreichen Weichenverbindungen, kurzen Gleislängen und begrenzten Flucht- bzw. Sicherheitsräumen. Rangierfahrten erfolgen teilweise im Sichtabstand und mit niedrigen Geschwindigkeiten. In Straßenbahndepots kommen zudem enge Radien und besondere Fahrleitungsführungen hinzu.

Mischbetrieb: Rangieren, Instandhaltung und Reinigung: Fahrzeuge werden nicht nur abgestellt, sondern durchlaufen definierte Prozessketten. Innenreinigung, Außenwäsche, technische Kontrolle, Wartung oder Reparatur. Im Schienenfahrzeugbau kommen zusätzlich Testgleise, Prüfstände und Inbetriebsetzungsfahrten hinzu, die in den Rangierprozess integriert werden müssen.

Vielfalt: Im Schienenfahrzeugbau liegt die Herausforderung in der Vielfalt der Fahrzeugtypen und -zustände. Neufahrzeuge befinden sich teilweise noch im Inbetriebnahmeprozess, Softwarestände sind nicht final, Bremssysteme werden getestet. Zudem sind Prototypen oder Vorserienfahrzeuge besonders sensibel, da Beschädigungen hohe Kosten verursachen können.

Technische Komplexität: Digitale Zugsteuerungs- und Diagnosesysteme, automatische Kupplungen oder softwarebasierte Fahrzeugkonfigurationen müssen beim Rangieren berücksichtigt werden. Das Umreihen von Fahrzeugen kann beispielsweise Auswirkungen auf Zugkonfiguration, Softwareparameter oder Diagnosesysteme haben. 

Effizient rangieren und verladen in Verkehrsbetrieben und im Schienenfahrzeugbau

Als Innovationsgeber und führender Technologiepartner entwickelt Vollert wirtschaftliche Rangiersysteme für Neben- und Anschlussbahnen in Verkehrsbetrieben und im Schienenfahrzeugbau. Leidenschaft und Know-how verbinden wir mit zukunftsorientierten Ideen, um die logistischen Abläufe in der Güterverladung  zuverlässig und effizient zu gestalten.

Dabei erhalten Sie nicht nur unsere Standardlösung. Wir erarbeiten für Sie auch ein individuell auf die Gleisbedingungen, die Güterart und die erforderliche Zugkraft zugeschnittenes Rangier- und Verladekonzept - von stationären Rangieranlagen, Rangierfahrzeugen oder ein effizientes Zweiwege-Fahrzeug.

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Ihr Ansprechpartner

Christian  Langner

Senior Sales Manager

Telefon: +49 7134 52 139

E-Mail: christian.langnervollert.de